6.05.2008

Die Schlacht bei den Thermophylen

Es ist der August des Jahres 480 v. Chr. Die 300 Spartaner unter der Führung König Leonidas standen vor dem Pass der Thermophylen. Dann kamen sie, die Perser. Eine riesige Masse mit Speeren und Schwertern bewaffnet. Das riesige persische Heer des Xerxes bestand aus mehreren tausend Mann.Sie kämpften gegen die 300 Spartaner und 700 weitere Verbündete. Die griechische Phalanx stand noch fest auf ihrem Platz, als die ersten Perser gegen sie trafen. Dutzende Perser starben.

Weitere Perser fielen den Lanzen der Spartaner zum Opfer. Nun griff die persische Kavallerie an. Eine dichte Masse von Reitern stieß auf die Phalanx. Pferde starben. Die Masse geriet in Panik und der Rückzugsbefehl wurde gegeben. Kurz danach verdunkelten die persischen Pfeile die Sonne. Die Griechen hoben ihre Schilde. Überall war ein Pfeifen zu hören, als die Perserpfeile auf die Griechen trafen. Einige Schreie waren zu hören; einige Pfeile hatten getroffen. Nun griff die Kavallerie wieder an. Das Schnauben der Pferde war zu hören und ihr Galoppieren. Diesmal brachen sie durch. Das die Spartaner wieder weitere Soldaten nachrückten, reichte auch nicht.

Die Spartaner töteten viele Feinde. Die Phalanx stand nicht mehr sehr fest, persisches Fußvolk drang durch.

König Leonidas tötete viele Feinde, auch seine abgehärteten Spartaner säten den Tod in Spartanereihen. Doch die persische Übermacht tötete viele der Feinde. Auch der spartanische König Leonidas fiel. Die Spartaner und ihre Verbündeten kämpften bis auf den letzten Mann. Dann hatten die Perser gesiegt.

Die Schlacht bei den Thermophylen war zwar kein Sieg der Griechen, doch das persische Heer verlor tausende von seiner etwa 50.000-mann starken Armee.

Vielleicht hätten die Spartaner weniger "Erfolg" gehabt, wäre da nich der Spartaner Ephialtes von Trachis gewesen, der dafür sorgte, dass die Perser die Thermophylen einfach umrunden konnten. Der Spartanerkönig Leonidas schickte etwa 5000 seiner Verbündeten weg, die in ihre jeweiligen Städte zurückkehrten.

Der Weg durch die Thermophylen war etwa 15 m breit.Es war für die Perser von enormer Wichtigkeit ihn einzunehmen, da ohne ihn die Perser nicht nach Athen vordringen konnten.

Später jedoch fanden sie ein menschenleeres Athen vor. Die Perser plünderten und zerstörten es, doch in der Schlacht von Salamis konnten die Griechen sich auf der See gegen den Feind behaupten...

Auf dem Bild ist der Vormarsch der Perser nachgezeichnet dargestell von The Department of History, United States Military Academy.



Wikimedia

Image:Battle of Thermopylae and movements to Salamis, 480 BC.gif

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Gut gemacht, aber leider einige Details falsch.

Es waren 700 Thebaner, die Leonidas baten, mit ihm sterben zu dürfen. Sie haben sich aber größtenteils ergeben, als die Perser durchbrachen.

Reiterei ? Dort ? Ne !
Das Fußvolk wurde mit Peitschen zum Angriff getrieben.

Durchbruch ? Ne !
Als es zum Ende ging, stürmten die Spartaner über die Befestigung und stürzten sich auf die Perser und in den Tod.

Ephialtes ? Ne ! zweitrangig !
Lies mal, wer Athen führte !

uvm

LG